Kultur statt Leerstand: Alter Schlachthof

Frohe Ostern ihr Lieben! Ich verbringe die Feiertage nicht in Bonn, habe aber vor kurzem eine Nachricht gelesen, die ih als kleines Ostergeschenk mit euch teilen wollte.

Schlachthof

Schon vor einiger Zeit hatte ich über bonnbunt und deren Überlegungen zum Leerstand in Bonn geschrieben. Seitdem beschäftigt mich dieses Thema immer mal wieder und gerade für den alten Schlachthof – mehr als 28 000 m² Fläche mit unterschiedlichsten Gebäuden – habe ich mir gewünscht, dass ein Platz für Kulturschaffende in Bonn entsteht. Jetzt soll darüber bald in der Bezirksvertretung und im Stadtrat verhandelt werden. Neben einem Fassadenhersteller soll auh an eine „Interessengruppe für ein Popkultur-Kompetenzzentrum“ verkauft werden und damit Konzert- und Proberäume geshaffen werden. Ich hoffe außerdem, dass es auch Platz für Ateliers oder eine Art Co-Working-Space für Kreative.

Einerseits bietet das Gelände viel Potenzial für gute Ideen, andererseits könnte es auh für einige nicht bezahlbar sein, das fände ich schade. Ein wirklich gutes Ostergeschenk wäre das für mich, wenn mit dem Gelände nicht nur finanzieller, sondern auch kultureller, Gewinn erzielt wird.

Kirschblüten und Altstadtflohmarkt

Nachdem schon gefühlt jeder Bonner Blogger mindestens ein Bild oder auch einen ganzen Beitrag zum Thema Kirschblüten veröffentlicht hat (ganz groß: das Storify von Karin dazu), mache ich jetzt mal ein Geständnis: Ich habe die Kirschbäume dieses Jahr nicht in voller Blüte gesehen. So, jetzt ist es raus. Ich bin nicht in die Altstadt gepilgert und habe jede Menge Fotos gemacht. Deswegen kommt hier ein Archivbild:

altstadt

Ich hätte mir auch gewünscht, dass die Blüten noch bis zum Altstadtflohmarkt morgen warten – schließlich gehört der ja zum alljährlichen Kirschblütenfest! Ein Rest rosa wird wohl noch da sein, die Sonne hält sich aber wohl eher zurück morgen. Solange es trocken bleibt, muss das der Stimmung ja keinen Abbruch tun!

Ab 10 Uhr kann aufgebaut werden, bis spätestens 20 Uhr wieder abgebaut sein. Da es von Seiten der Stadt inzwischen keine Anmeldung der einzelnen Stände mehr geben muss, könnt ihr euch auch spontan morgen entscheiden, mitzumachen.

Damit habe ich jetzt wohl doch noch einen kleinen Teil zum Kirschblüten-Hype beigetragen. (; Habt Spaß morgen ihr Lieben!

Mittagessen in der Weberstraße: Magd und Knecht

Kennt ihr diese Läden, die beim Vorbeilaufen so gut aussehen, dass man sie unbedingt mal ausprobieren will, aber dann doch nie so den richtigen Zeitpunkt findet? So ging es mir mit Magd und Knecht in der Weberstraße. Es liegt direkt um die Ecke von dem Büro, in dem ich arbeite. Also laufe ich dort jedes Mal auf dem Weg zur Arbeit vorbei, habe aber lange nicht dort gegessen und das, obwohl es mir schon von vielen Seiten empfohlen wurde. Also wurde es höchste Zeit, dass ich es mal ausprobiere.

magdundknecht blick von außen

Von außen ist es schon schön gestaltet und zeigt durch das ausliegende frische Obst, dass Frische hier wichtig ist. Es gibt jede Woche eine neue, täglich wechselnde, Karte, die von saisonalen Produkten und Einfallsreichtum geprägt ist. Die Gerichte sind einfach und trotzdem nicht langweilig.

magdundknecht innen

Bestellt wird an der Theke und bezahlt am Tisch daneben. Die meisten Essen kosten 5, 70 Euro, es gibt aber auch Günstigeres und manchmal auch ein etwas teureres Essen, meist für 6,50 Euro. Der Teller mit dem vorher ausgesuchten Essen wird dann an euren Tisch gebracht. Also, vorausgesetzt, man findet einen Platz, denn das Lokal ist gemütlich, aber auch eben etwas klein. Deswegen kann das Essen auch problemlos mitgenommen werden und ist in den Stoßzeiten wahrscheinlich auch empfehlenswert.

magdundknecht flaschen

Magd und Knecht funktioniert im Prinzip wie eine Kantine oder Mensa, nur viel kleiner, gemütlicher und vor allem: netter. Durch die Lage zwischen Juridicum (und damit auch in Nähe der ULB) und Bundesrechnungshof am Beginn der Weberstraße ist es immer gut besucht und wie ich finde, auch zurecht. Die Portionen sind großzügig und machen satt. Dazu ist das Personal routiniert und trotzdem superfreundlich. Man merkt, dass hier Handarbeit und Herzblut am Werk sind und genau das mag ich.

Magd und Knecht
Weberstraße 6
53113 Bonn

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr

100 Einträge auf Besonders Bonn: Ein Rückblick

Als ich meinen letzten Eintrag hier einstellte, teilte mit WordPress mit, es sei mein 99. auf diesem Blog. Wow, das bedeutet, dies hier ist mein 100. Post auf Besonders Bonn. Ich blogge hier seit gut zwei Jahren und habe immer noch nicht den Spaß am Bloggen, aber vor allem an der Stadt und den Leuten nicht verloren. Ich durfte so tolle Menschen kennenlernen, schöne Orte entdecken und Veranstaltungen besuchen. Um das ein wenig zu feiern, gibt es heute ein kleines persönliches Best-of.

Besondere Menschen

Anna von Ponyhut

Allen voran möchte ich Anna von Ponyhut erwähnen. Ich bin so froh, dass uns das Internet zusammengeführt hat und ich danke dir, dass du mich inzwischen bei einigen Projekten unterstützt hast. Danke, dass ich dich inzwischen zu meinen Freunden zählen darf.

Karin

Auch Karin, die ich erst vor kurzem persönlich getroffen habe, ist eine sehr bereichernde Person. So viele gute Gedanken und Kontakte, von denen du unter anderem mich profitieren lässt. Spätestens beim nächsten Ironblogger-Treffen sehen wir uns ja mal wieder!

sahneweiss gläser

Außerdem sind mir die Bonner Bloggermädels sehr ans Herz gewachsen. In unserer kleinen Facebook-Gruppe beraten wir uns gegenseitig bei allen möglichen bloggerrelevanten Themen, das ist immer wieder eine schöne Stütze. Ich hoffe, bei unserem nächsten Treffen kann ich wieder dabei sein!

Besonders Essen gehen

aussen_kurzlebig

Einer meiner ersten Einträge und immer noch einer meiner Bonner Lieblingsorte, um eine Kleinigkeit zu essen: Das Kurzlebig hinter dem alten Rathaus. Obowohl immer noch nicht ganz klar ist, wie lange es noch am jetzigen Standort bleiben kann, hat es sich seit Beginn immer wieder neu erfunden und neue Dinge ausprobiert. So gab es zum Beispiel einen Kleidertausch und die Creperie wurde gegen das Abendbrot getauscht. Es ist ein Herzensprojekt und das merkt man einfach.

theke

Ebenso ein Herzensprojekt ist das Mae’s von Anke Cox. Sie ist eine wundervolle Person und dass sie für gutes rein veganes Essen in Bonn sorgt, macht mich glücklich.

Café Lieblich

Besonders hat es mir die Einrichtung im kleinen schnuckeligen Café Lieblich angetan. Auch hier wird darauf geachtet, dass auch Vegetarier und Veganer etwas finden. Ihr merkt schon, da gibt es ein Muster in meinen Vorlieben. Allerdings liegt das nicht nur am Essen, ich mag es, wenn hinter dem schönen Laden auch begeisterte Personen stehen. Und das trifft hier wie bei den anderen beiden Cafés auch zu.

Besondere Lieblingsprojekte

bonner schule streetart

In Leipzig gibt es jede Menge unabhängiger, kreativer Projekte die überall wie aus dem Nichts erscheinen. Dort werden Ideen aller Art einfach umgesetzt, oft muss man dafür nicht einmal etwas bezahlen. Darauf war ich immer etwas neidisch, wenn ich dort war. Dank der Bonner Schule findet man ein bisschen solchen Flair auch hier bei uns. Danke für die Schreibwerkstatt, die Lesungen und die Ausstellungen und Konzerte, die ihr organisiert!

Baukultur Adventskalender

Als eine weitere Bereicherung für unsere schöne Stadt empfinde ich die Werkstatt Baukultur, die sich zum Ziel gesetzt hat, einmal in der Woche zu zeigen, dass Bonn architektonisch wirklich etwas zu bieten hat. Denn selbst die auf den ersten Blick nicht so geliebten Stellen wie Bonner Loch oder Stadthaus sind von Architekten bewusst so geplant worden – und die Werkstatt Baukultur macht uns darauf aufmerksam. Die Führungen sind auch für völlige Laien lehrreich und unterhaltsam. Besonders mochte ich auch den Adventskalender, wo es jeden Tag ein neues Gebäude zu entdecken gab.

Adventskalenderparty

Einer meiner ersten Einträge war zum Kulturadventskalender, der mir meinen ersten Dezember hier versüßte, das war 2011. 2012 gab es dann noch eine einzelne Veranstaltung, 2013 leider nichts mehr. Ich fürchte, in der Form wird es das nie wieder geben, aber ich mochte die Idee sehr und bewundere das Engagement, das die Organisatoren dort hinein gesetckt haben. Gleiches gilt für den Leerstandskalender von bonnbunt, der zumindest mir erst letztes Jahr die augen öffnete, wie viel ungenutzten Leerstand es in Bonn gibt. Ich würde mich freuen, wenn sich das bald ändern würde und mehr kulturelle Projekte günstig Platz finden, wie es in anderen Städten schon üblich ist.

Ersti-Spezial

hofgarten

Die beiden Ersti-Spezial-Beiträge waren ein kleines Herzensprojekt von mir. Ich wollte neuen Erstis so gut wie möglich beim Einstieg in die Stadt helfen, indem ich erst gezeigt habem wohin man mit wem gehen kann und im nächsten Jahr einen Überblick über die Stadtteile gegeben habe. Erst danach fiel mir auf, dass diese Informationen natürlich nicht nur für Erstis interessant sind, sondern generell für Neuankömmlinge in Bonn. Fehlt euch denn etwas, das ich vielleicht im nächsten Semester umsetzen könnte?

Ich danke euch für das fleißige Mitlesen und Kommentieren.

Mittagessen in der Bistronomie: ENTE

Schon letzten Monat habe ich dank Karin einen Ort für ein das perfekte Mittagspausen-Essen gefunden. Jetzt habe ich endlich Zeit gefunden, euch auch davon zu berichten.

ente einrichtung

Die ENTE nennt sich selbst Bistronomie- Mit Bistro verbinde ich eigentlich ein süßes kleines Restaurant, vielleicht im französischen Stil. Allerdings ist das eigentlich gar nicht, was einen dort erwartet. Denn die Räumlichkeiten sind sehr groß – besonders oben, wo wir am Fenster saßen – und stilvoll, eigentlich aber weniger französisch eingerichtet.

ente02

Tatsächlich liegt der kulinarische schwerpunkt auch auf dem Italienischen, also Pasta und Pizza satt. Die Vorspeise war eine Art Pizzabrot mit Dips – schon mal sehr lecker! Der dip mit Knoblauch war selbst gemacht und entsprechend intensiv, zum Glück hatte ich an diesem Tag sonst nichts Wichtiges mehr vor.

ente03

Zum Hauptgericht bestellten wir uns beide Pasta, Karin mit Curry, für mich mit mediterranem Gemüse. Wie so oft fand ich das vegetarische Angebot etwas zu überschaubar, aber immerhin hatte ich Chilinudeln – das kriege ich so nicht Zuhause! Die Portionen sind wirklich ordentlich und vor allem gibt es sie zur Mittagszeit zu einem ermäßigten Preis, sodass man auch als Student sich mal etwas gönnen kann.

ente04

Durch die wechselnde Wochenkarte kann man auch immer wieder etwas Neues probieren und bekommt so auch saisonale Gerichte. Man schmeckt, dass hier Profis kochen und merkt auch am Ambiente und der Bedienung: Hier läuft alles sehr professionell aber auch persönlich. Unseren Kellner fand ich hier wirklich super! Immer schnell da und einen Witz auf den Lippen.

Es ist direkt an der Uni in den Kaiserpassagen, ich bin wirklich überrascht, dass ich es nicht früher ausprobiert habe. Ab jetzt werde ich da wohl öfter meine mittagspause verbingen – oder auch mal ein nettes Abendessen, das kann ich mir hier nämlich ebenso vorstellen wie z.B. eine Firmenfeier.

Karins Bericht findet ihr übrigens hier.

Ente Bistronomie
Kaiserpassage, Martinsplatz 2a
53113 Bonn

Öffnungszeiten
Mo-Do: 11-23 Uhr
Fr und Sa: 11-24 Uhr
So: 12-22 Uhr

Kreative in Bonn: Simon Wahl

Bevor sich irgendjemand beschwert, stelle ich von Anfang an klar: Eigentlich sollte dieser Beitrag eher unter „Kreative AUS Bonn“ als „Kreative in Bonn“ laufen. Allerdings habe ich das auch erst später bemerkt, als ich Simon Wahl schon gefragt hatte, ob ich ihn hier vorstellen darf. Zuerst gesehen habe ich ihn beim Mister and Mississippi-Konzert vor Kurzem in der Fabrik 45 – und da wurde er als Bonner vorgestellt.

Simon Wahl

Tatatsächlich ist Simon auch wirklich Bonner, immerhin wurde er hier geboren und hat dann 21 Jahre hier gelebt. Inzwischen lebt er allerdings im österreichischen Linz und tourt von da aus durch die Weltgeschichte. Dass ich ihn gerade in Bonn gesehen habe, ist also eher Zufall. Allerdings ein schöner, denn ich mochte sehr, was er seiner Gitarre so entlockt. Als er allein mit seiner Gitarre die Bühne betrat, ging ich fest davon aus, er würde Singen und ein paar Akkorde auf der Gitarre spielen. Tatatsächlich singt er nicht und nutzt stattdessen die Möglichkeiten einer Gitarre voll aus.

Diese spezielle Technik, in der z.B. auch der Gitarrenkorpus als Percussion-Instrument genutzt wird, nennt man Fingerstyle, was manche von euch von Andy McKee kennen. So ersetzt Simons Gitarre quasi eine ganze Band, bzw. man denkt gar nicht darüber nach, ob etwas fehlt.

Schon seit er 13 ist, spielt Simon Gitarre. Dann spielte er zunächste in Bands und mit 19 kamen dann Solokonzerte dazu. Nach einem Abstecher nach Freiburg lebt er jetzt in Linz und studiert dort Gitarre. Neben der Musik verkauft er außerdem die Noten seiner selbstkomponierten und gibt Fingerstyle-Workshops. Der nächste in Bonn wird im Juli sein, dazu findet ihr bald mehr auf Simons Homepage und auch bei Facebook. Sein nächstes Konzert wird am 30. Mai um 18 Uhr im Katharinenhof Bad Godesberg stattfinden. Und da Simon inzwischen von seiner Musik leben kann und jede Menge reist, empfehle ich diese Gelegenheit, ihn mal live zu hören, wer weiß, wann er mal wieder herkommt. Hoffentlich, wenn ihn das Heimweh packt, dann könnte er als Kreativer auch wieder öfter die Bonner Kultur bereichern.

Wer bis dahin noch mehr hören will: Entweder auf Youtube oder ganz neu auch bei Soundcloud.

Danke lieber Simon, dass du meine Fragen beantwortet hast, ich freue mich schon auf das nächste Konzert!

Eine Sünde wert: All You Can Eat Sushi im Kugelfisch

Na, habt ihr Karneval alle gut überstanden? Nach dem ganzen Feiern und Trinken tut die Fastenzeit auch mal ganz gut. Ich persönlich nehme mir da eigentlich nie etwas vor, wenn ich auf etwas verzichten will, dann eher längerfristig, nicht auf wenige Wochen beschränkt. So bin ich seit über einem Jahr Vegetarier und ziehe das eigentlich auch ziemlich konsequent durch. Aber jetzt mache ich euch ein Geständnis: Sushi ist meine Schwäche, für Sushi vergesse ich auch mal meine Ideale. Es ist einfach so lecker!

kugelfisch logo

Erst vor kurzem habe ich durch Freunde das Kugelfisch in Poppelsdorf entdeckt. Wirklich schade und genauso verwunderlich, da ich nicht allzu weit entfernt wohne. Unter der Woche gibt es zwischen 12 und 17 Uhr ein All-you-can-eat-Buffet für 12,90 Euro. In diesem Preis ist eine Miso-Suppe und Grüntee schon inklusive. Wer schon mal Sushi essen war, weiß, dass dieser Preis ein absolutes Schnäppchen ist. Und: Die Qualität stimmt! Das Sushi wird frisch zubereitet, man kann quasi dabei zusehen. Die Zutaten sind frisch und das Sushi einfach sehr lecker.

kugelfisch sushi

Eigentlich könnte ich im Kugelfisch sogar problemlos vegetarisch bleiben, denn etwa ein Drittel des Buffets ist vegetarisches Sushi. Aber dennoch lange ich auch bei den Fischvarianten zu… Dazu gibt es jeden Tag ein Daily Special, bei meinen Besuchen waren das immer Sachen, die ich vorher nie probiert hatte, aber mich jedes Mal überzeugten. Nach dem Mittagstisch gibt es übrigens noch viel mehr Auswahl und zum Teil ausgefallene Kombinationen, die ich so noch nicht kannte. Das kostet dann natürlich auch etwas mehr. Wofür ich mich mit meinem Studentengeldbeutel meistens entscheide, könnte ihr euch also denken. (;

kugelfisch tische

Neben der sehr stilvoll eingerichteten Sushi-Bar in Poppelsdorf gibt es auch noch eine in Beuel, die ich allerdings noch nie besucht habe. Außerdem bietet das Kugelfisch einen Lieferdienst, Catering und sogar Sushi-Kurse.

Kugelfisch Poppelsdorf
Clemens-August-Str. 20-22
53115 Bonn

Kugelfisch Beuel
Clemensstraße 10
53225 Bonn

Montag bis Samstag von 12.00-23.00 Uhr
Sonntags von 17.00-23.00 Uhr