100 Einträge auf Besonders Bonn: Ein Rückblick

Als ich meinen letzten Eintrag hier einstellte, teilte mit WordPress mit, es sei mein 99. auf diesem Blog. Wow, das bedeutet, dies hier ist mein 100. Post auf Besonders Bonn. Ich blogge hier seit gut zwei Jahren und habe immer noch nicht den Spaß am Bloggen, aber vor allem an der Stadt und den Leuten nicht verloren. Ich durfte so tolle Menschen kennenlernen, schöne Orte entdecken und Veranstaltungen besuchen. Um das ein wenig zu feiern, gibt es heute ein kleines persönliches Best-of.

Besondere Menschen

Anna von Ponyhut

Allen voran möchte ich Anna von Ponyhut erwähnen. Ich bin so froh, dass uns das Internet zusammengeführt hat und ich danke dir, dass du mich inzwischen bei einigen Projekten unterstützt hast. Danke, dass ich dich inzwischen zu meinen Freunden zählen darf.

Karin

Auch Karin, die ich erst vor kurzem persönlich getroffen habe, ist eine sehr bereichernde Person. So viele gute Gedanken und Kontakte, von denen du unter anderem mich profitieren lässt. Spätestens beim nächsten Ironblogger-Treffen sehen wir uns ja mal wieder!

sahneweiss gläser

Außerdem sind mir die Bonner Bloggermädels sehr ans Herz gewachsen. In unserer kleinen Facebook-Gruppe beraten wir uns gegenseitig bei allen möglichen bloggerrelevanten Themen, das ist immer wieder eine schöne Stütze. Ich hoffe, bei unserem nächsten Treffen kann ich wieder dabei sein!

Besonders Essen gehen

aussen_kurzlebig

Einer meiner ersten Einträge und immer noch einer meiner Bonner Lieblingsorte, um eine Kleinigkeit zu essen: Das Kurzlebig hinter dem alten Rathaus. Obowohl immer noch nicht ganz klar ist, wie lange es noch am jetzigen Standort bleiben kann, hat es sich seit Beginn immer wieder neu erfunden und neue Dinge ausprobiert. So gab es zum Beispiel einen Kleidertausch und die Creperie wurde gegen das Abendbrot getauscht. Es ist ein Herzensprojekt und das merkt man einfach.

theke

Ebenso ein Herzensprojekt ist das Mae’s von Anke Cox. Sie ist eine wundervolle Person und dass sie für gutes rein veganes Essen in Bonn sorgt, macht mich glücklich.

Café Lieblich

Besonders hat es mir die Einrichtung im kleinen schnuckeligen Café Lieblich angetan. Auch hier wird darauf geachtet, dass auch Vegetarier und Veganer etwas finden. Ihr merkt schon, da gibt es ein Muster in meinen Vorlieben. Allerdings liegt das nicht nur am Essen, ich mag es, wenn hinter dem schönen Laden auch begeisterte Personen stehen. Und das trifft hier wie bei den anderen beiden Cafés auch zu.

Besondere Lieblingsprojekte

bonner schule streetart

In Leipzig gibt es jede Menge unabhängiger, kreativer Projekte die überall wie aus dem Nichts erscheinen. Dort werden Ideen aller Art einfach umgesetzt, oft muss man dafür nicht einmal etwas bezahlen. Darauf war ich immer etwas neidisch, wenn ich dort war. Dank der Bonner Schule findet man ein bisschen solchen Flair auch hier bei uns. Danke für die Schreibwerkstatt, die Lesungen und die Ausstellungen und Konzerte, die ihr organisiert!

Baukultur Adventskalender

Als eine weitere Bereicherung für unsere schöne Stadt empfinde ich die Werkstatt Baukultur, die sich zum Ziel gesetzt hat, einmal in der Woche zu zeigen, dass Bonn architektonisch wirklich etwas zu bieten hat. Denn selbst die auf den ersten Blick nicht so geliebten Stellen wie Bonner Loch oder Stadthaus sind von Architekten bewusst so geplant worden – und die Werkstatt Baukultur macht uns darauf aufmerksam. Die Führungen sind auch für völlige Laien lehrreich und unterhaltsam. Besonders mochte ich auch den Adventskalender, wo es jeden Tag ein neues Gebäude zu entdecken gab.

Adventskalenderparty

Einer meiner ersten Einträge war zum Kulturadventskalender, der mir meinen ersten Dezember hier versüßte, das war 2011. 2012 gab es dann noch eine einzelne Veranstaltung, 2013 leider nichts mehr. Ich fürchte, in der Form wird es das nie wieder geben, aber ich mochte die Idee sehr und bewundere das Engagement, das die Organisatoren dort hinein gesetckt haben. Gleiches gilt für den Leerstandskalender von bonnbunt, der zumindest mir erst letztes Jahr die augen öffnete, wie viel ungenutzten Leerstand es in Bonn gibt. Ich würde mich freuen, wenn sich das bald ändern würde und mehr kulturelle Projekte günstig Platz finden, wie es in anderen Städten schon üblich ist.

Ersti-Spezial

hofgarten

Die beiden Ersti-Spezial-Beiträge waren ein kleines Herzensprojekt von mir. Ich wollte neuen Erstis so gut wie möglich beim Einstieg in die Stadt helfen, indem ich erst gezeigt habem wohin man mit wem gehen kann und im nächsten Jahr einen Überblick über die Stadtteile gegeben habe. Erst danach fiel mir auf, dass diese Informationen natürlich nicht nur für Erstis interessant sind, sondern generell für Neuankömmlinge in Bonn. Fehlt euch denn etwas, das ich vielleicht im nächsten Semester umsetzen könnte?

Ich danke euch für das fleißige Mitlesen und Kommentieren.

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