Ausstellung: Kontaktmetamorphosen

Die Ausstellungsgruppe, die jedes Semester mit einer Ausstellung das Foyer des Kunsthistorischen Instituts der Uni Bonn bespielt, hat auch dieses Semester wieder etwas gezaubert: Seit 16. Januar kann man „Kontaktmetamorphosen“ bewundern.

Kontaktmetamorphosen Flyer

Dabei werden im Foyer Gegenstände aus verschiedenen (teilweise universitären) Sammlungen gezeigt, die sonst für Publikum verschlossen bleiben. Durch die neue Kombination der Ausstellungsstücke entstehen neue Verknüpfungen. Da stehen Zahnprothesen neben Mammutzähnen oder Knochen neben Statuen. Die Dinge sind lediglich mit Nummern versehen, die ursprüngliche Verwendung ist also erst einmal unbekannt und man kann sich seine eigenen Gedanken machen. Die Nummern können aber in einem Zettelkasten gesucht werden und dort finden sich dann alle Informationen.

Von uni-bonn.tv gibt es einen Bericht zur Vernissage, wo man auch schon einen Blick auf die Ausstellungsgegenstände werfen kann. Den Text der Ausstellungsgruppe zu Kontaktmetamorphosen findet sich hier.

Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, kann sich noch bis 15. Februar die „Wunderkammer“ im KHI anschauen. Das ist im linken Seitenflügel der Universität (betrachtet vom Hofgarten) zu finden, im oberen Stockwerk, über eine Treppe zu erreichen. Und beim Rausgehen nicht vergessen, dem Personal dort die Tasche zu zeigen – sie wollen nur sicher sein, dass keiner Bücher mitgehen lässt.

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