ICH sind VIELE

In der Uni hängt das Plakat schon eine Weile und es hat mich neugierig gemacht. Die Theatergruppe Gerüchteküche gibt es schon eine Weile, jetzt haben sie Frank Wedekinds „Monstertragödie“ ganz neu inszeniert. Am Freitag, 20.01. ist um 19.30 Uhr Premiere in der Tapetenfabrik, weitere Vorstellungen sind danach am Samstag, Sonntag und Dienstag.

Auf ihrer Homepage heißt es:
„Lulu und Kain sind tot. Allein und etwas verloren stehen die Gräfin Geschwitz und Abel bei den Toten und suchen in ihren Erinnerungen nach den wahren Menschen hinter den vertrauten Geschichten. In locker verbundenen Szenen lassen sie die beiden erneut zum Leben erwachen: Lulu, bedauernswertes, naives Mädchen und unbarmherzige Kindfrau, frühreif, freizügig, manipulativ, Projektionsfläche der Träume ihrer männlichen Liebhaber – und Kain, junger, talentierter Dichter und frauenverbrauchender Heuchler, unverschämt, manisch, brutal, melancholisch.“

Es hört sich gut an. Beide Protagonisten werden von vier verschiedenen Schauspielern gespielt, das ist eine interessante Herangehensweise. Mal sehen, vielleicht werde ich auch hingehen.

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