So war das Kurzfilmfest

Ich dachte, es würde klein aber fein werden. Tatsächlich waren aber so viele Leute da, die auf der „größten Leinwand Bonns“ die Kurzfilme der Absolventen eines Auslandssemsters beim AIB anschauen wollten. Insgesamt hatten die Studenten 16 Filme gemacht, aus denen eine Jury sechs ausgewählt hatte. Deshalb war es für die Studenten eine besondere Ehre, wenn ihr Film gezeigt wurde. Das hat man auch gemerkt, es wurden eine Menge berührende Dankesreden an diesem Abend gehalten. Für einen Außenstehenden ist das schwer nachzuvollziehen, weil man eigentlich weder Dankende noch Bedankte kennt. Mich hat es an meine FSJ-Zeit erinnert, wenn es zu Ende geht, ist es eben meistens am schönsten.

In den sechs Filmen erfuhren wir mehr über Ghosthunter, bekamen einen Einblick in luzides Träumen, waren auf der Suche nach Rémi Gaillard, sahen die Zaubertricks von Toby und blickten hinter die Kulissen von Dragqueens. Ein sehr abwechslungsreiches Programm und obwohl es Dokumentarfilme waren, habe ich sehr viel gelacht. Nächstes Jahr werde ich wohl wieder hingehen.

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